Gesichtsreinigungsbürste VisaPure im Test

Reine, weiche, strahlende Haut: Mit einer Kombination aus Vibration und Rotation verspricht die VisaPure Gesichtsreinigungsbürste von Philips ein gründliches und sanftes Reinigungserlebnis. Wir durften das Gerät einen Monat lang testen.

VisaPure Reinigungsbürste von Philips
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Perfekte, makellose Haut – wer will das nicht? Für die tägliche Reinigung gibt es zahlreiche Produkte, die uns im Kampf gegen unreine Haut zur Seite stehen: Abschminktücher, Peelings, Reinigungsmilch oder Masken. Obwohl ich mich hinsichtlich meines Hautbildes eigentlich nicht beschweren kann, habe ich bereits das ein oder andere Mittelchen ausprobiert. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Mit elektrischen Reinigungsbürsten für das Gesicht habe ich bisher allerdings noch keine Erfahrungen gemacht. Als ich dank Philips die Möglichkeit bekam, die Gesichtsreinigungsbürste VisaPure vier Wochen lang zu testen, war ich erst einmal sehr gespannt, was mich mit dem Gerät erwartet.

VisaPure Gesichtsbürste liegend
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Das Design der Gesichtsreinigungsbürste

Schon beim Öffnen des Kartons war ich positiv überrascht: Statt einer langweiligen weißen Bürste kam da nämlich ein echtes Designerstück zum Vorschein. Das längliche Gerät ist asymmetrisch geformt und am oberen Ende sowie am Druckknopf mit silberfarbenem Kunststoff versehen. Ich habe übrigens die Special Edition „Beauty of Light“ in den schicken Pastelltönen Türkis und Violett zugeschickt bekommen. Im Lieferumfang waren außerdem ein Bürstenkopf für normale Haut, Ladestation und Ladekabel sowie eine silberne Aufbewahrungstasche enthalten. Bevor mein Test starten konnte, musste das Gesichtsreinigungsgerät zunächst sechs Stunden lang in der Ladestation aufladen.

VisaPure Aufladestation
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Hautpflege mit der VisaPure: Die Anwendung

Die Gesichtsreinigungsbürste habe ich immer abends vorm Schlafengehen benutzt. Make-Up und Wimperntusche entferne ich für gewöhnlich immer mit einem Microfaser-Reinigungstuch. Während meines Produkttests habe ich im Anschluss an das Abschminken dann etwas Waschgel auf meinem Gesicht verteilt und die VisaPure kam zum Einsatz. Das Gerät ist einfach zu bedienen und denkt sogar mit. Es ist nämlich mit einem Hautzonen-Timer ausgestattet, der das Gesicht in drei Zonen einteilt: T-Zone, rechte Wange und linke Wange. Jede Zone soll 20 Sekunden lang behandelt werden. Ein kurzes Vibrationssignal kündigt jeweils den Wechsel zur nächsten Partie an.

VisaPure Anwendung
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Die Kombination aus Rotation und Vibration während der Reinigung sorgt dafür, dass Rückstände sowie abgestorbene Hautschüppchen entfernt werden. Praktisch: Um eine Überreizung der Haut zu vermeiden, schaltet sich das Gerät nach einer Minute automatisch ab. Gesicht und Bürste habe ich danach unter fließendem Wasser abgewaschen – fertig.

Ebenfalls ein Pluspunkt: Da das Gerät wasserdicht ist, kann es auch unter der Dusche benutzt werden. Bereits nach der ersten Anwendung fühlte sich meine Haut schon deutlich sauberer an als bei der Handreinigung. Und obwohl ich bisher immer dachte, ich würde mich gründlich abschminken, waren dennoch ein paar Reste vom Make-Up in den Borsten der Reinigungsbürste zu sehen. Von Reizungen oder Rötungen war auf meiner empfindlichen Haut – anders als befürchtet - übrigens nichts zu sehen.

Das Ergebnis

Vier Wochen lang habe ich das Gerät jeden Abend zur Hautpflege benutzt. Und in der Tat hat sich mein Hautbild ein wenig verbessert. Im Hinblick auf kleinere Entzündungen oder Unreinheiten hatte ich beispielsweise das Gefühl, dass diese während des Tests erstens weniger wurden und zweitens deutlich schneller wieder abheilten. Durch die Behandlung mit VisaPure wird die Haut zudem gut durchblutet und fühlt sich glatt und sauber an. Mit einer Akkuladung bin ich den ganzen Monat lang ausgekommen.

VisaPure Nahaufnahme
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Fazit

Mit ihrem außergewöhnlichen Design, ihrer einfachen Bedienbarkeit und der langen Akkuleistung konnte mich die VisaPure im Test überzeugen. Vor allem aber hat mich das Ergebnis begeistert: Die Haut wird gründlich, aber schonend gereinigt und sieht gesund und frisch aus. Die Reinigung mit der Bürste lässt sich unkompliziert in die tägliche Pflegeroutine einbinden – auch unter der Dusche.

Punktabzüge gibt es für die Ladestation, die etwas zu leicht und wackelig daherkommt. Ich habe das Gerät deshalb meistens im Liegen aufbewahrt. Schade finde ich es auch, dass im Lieferumfang nur ein Bürstenkopf (für normale Haut) enthalten war, sodass es keine Möglichkeit gab, eine andere Bürstenvariante auszuprobieren. Die Gesichtsreinigungsbürste ist mit einem Preis von rund 140 Euro zwar nicht gerade günstig, dank ihrer ausgezeichneten Wirkung gibt es von mir aber trotzdem eine Kaufempfehlung.

VisaPure Zubehör
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Weitere Informationen zur Gesichtreinigungsbürste VisaPure findet ihr auf der Website des Herstellers.


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Thema
Beauty
Schlagwörter
bürste, gesichtsreinigung, haut, pflege, test


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